| Bungy Jumping from the Bloukrans Bridge & The Big Tree |
| Geschrieben von Christoph | |
![]() Ahhhhhh !!! ![]() ![]() Heute sollte es nun soweit sein. Nachdem das Wetter die letzten Tage eher durchwachsen war, strahlte heute Morgen gleich die Sonne. Ein guter Start in den Tag. Um 9 Uhr kamen Timo, Lasse und Julian wie verabredet vorbei und so ging es gleich weiter, 200km die Garden-Route entlang, Richtung Tsitsikamma National Park.
Nach ca. 1 1/2 Stunden kamen wir
an eine Brücke, die über den Storms River führte. Dort sind wir erstmal
ausgestiegen um die Lage zu erkunden. Das sah schon ziemlich hoch aus ^^
Anschließend ging es noch etwa 20km weiter zur Bloukrans Bridge, der längsten und höchsten Brücke Südafrikas (450m lang), wo wir
uns nach einer kleinen Pause zum Springen anmeldeten. Da wir schon mal
da waren, wollten wir gleich noch den "Flying Fox" ausprobieren. Beim
Flying Fox ist ein Stahlseil von der einen Seite der Brücke bis zur
Absprungsplattform in der Mitte der Brücke gespannt. An diesem
Stahlseil wird eine Rolle befestigt, an welche man eingehängt wird, und
so, in rasender Geschwindigkeit zur Absprungsplattform, die in der Mitte des Bogens direkt unter der Fahrbahn ist, gelangt.
Für den Sprung und den Flying Fox mussten wir R680 (~75€) zahlen. Anschließend wurden wir gewogen (man, haben wir hier zugelegt
) und bekamen das Gewicht plus Sprung- und Flying Fox Nummer auf die
Hand geschrieben. Ich bekam "the lucky 13!"- super! Ein Glück das ich nicht abergläubig bin.Gleich danach bekamen wir Gurtzeug und dann ging es schon auf zur Brücke. Kurz vor der Brücke machten wir nen Halt und bekamen noch ein paar Informationen zu der Brücke und dem Sprung, die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:
![]() The Bridge! Als wir alle auf der Brücke waren, wurde die Sprungreihenfolge geklärt. Diese ging nach dem Gewicht weil verschiedene Gummis verwendet werden müssen. Nach zwei Jungs aus U.K. war ich als Erster aus unserer Gruppe an der Reihe. Fab sollte der letzte sein (war aber nicht der schwerste ). Oben
warteten wir alle angespannt auf unsere Sprünge und dachten ständig:
"Was machen wir hier eigentlich?" Nachdem die beiden Jungs vor mir dran
waren, wurde ich präpariert und zum Rand der Brücke getragen (man kann nämlich selbst nicht mehr laufen). Die
beiden Helfer begannen mit dem Countdown: "Five, Four, Three, Two, One -
Buuuungy!!!" Das letzte habe ich gar nicht mehr gehört, da war ich schon
unterwegs. Nachdem ich unten war, ging es wieder hoch, dann wieder
runter, dann wieder hoch, dann wieder runter etc. Bis ein Helfer kam,
mich einhakte und endgültig nach oben brachte. Nachdem der Rest
gesprungen war, kam Fab an die Reihe. Auch er sprang ohne Murren runter
und kam wieder heile oben an. Nachdem wir gesprungen waren, hatten wir
erstmal ein Dauergrinsen auf der Fresse und waren restlos euphorisch.
Heftig fanden wir alle, dass man sich gar nicht mehr wirklich an den freien Fall erinnern konnte. Nachdem nun alle gesprungen waren, ging es
auf dem "Trampelpfad" an der Seite der Brücke zurück. Dieser Gang
bestand jedoch aus einem dünnen Blechgeflächt, wodurch man gut in die
Tiefe schauen konnte. Hui, ganz schon tief - aber da unten waren wir ja schon
Danach ging es dann noch kurz zum ältesten Baum Südafrikas, der nur ein paar Kilometer weiter auf der Garden-Route liegt. Die Daten von dem guten, alten Mitbewohner gibt es in der Galerie. Link zu den Bildern Link zum Video |